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Ihre Meinung - Teil 8

"Guten Tag,

ich bin kein Mitglied der CDU. Wie kann ich mich trotzdem an Ihrer Unterschriften-Aktion gegen GEZ-Gebühren auf Internet-PCs beteiligen? Ich selbst halte diese Gebühren, genau wie Sie auch, für den Wirtschafts-, Wissenschafts- und
Bildungsstandort-Standort Deutschland für überaus schädlich."

U. N.


"Guten Tag,
wird die PC-Steuer zugunsten der GEZ ab 1.1.2007 erhoben, werde ich deren Finanzierung durch den CDU-Mitgliedsbeitrag sicherstellen. Meine Frau und ich erklären den Austritt aus unserem Ortsverein. Teilen Sie dies Frau Merkel mit. Die Abzocke in Deutschland kennt keine Grenzen mehr: 25 Mrd. EUR durch die MwSt-Erhöhung, höhere Einkommensteuerbelastung durch Jahresteuergestze 2006 und 2007, und dann noch eine sozialistische Fondslösung im Gesundheitswesen.
Weiter so Frau Kanzlerin."

G. F.


"Hallo, liebe Initiatoren

zunächst ein grosses Danke für Ihre Aktion, das Thema beschäftigt mich schon eine ganze Zeit. Hoffen wir, dass wir gemeinsam noch viele "hinterm Ofen" hervorholen können, die den Glauben an die Vernunft in den höheren Etagen der Politik wohl schon vollständig verloren haben.
Diese Aktion ist für mich schon auch ein Testlauf, ob sich die Verantwortlichen überhaupt noch beeindrucken lassen - ich bin gespannt und ein wenig Hoffnung habe ich auch!

Uns allen noch viel Erfolg, wir in Sachsen müssen noch besonders viele Unterschriften werben, weil unser MP und Landtag so sehr an die eigene Weishaeit glauben."
N. M.


"Hallo,
erfreut las ich Ihren Artikel gegen die GEZ-Abzocke. Bin Angehöriger eines Freiberufes und habe eine feste Gebührenordnung für meine Klienten. So kann ich die Kosten für die GEZ nicht in die Gesamtkalkulation der Rechnung einfließen lassen, wie es jeder Handwerker kann. Müßte also die Kosten für GEZ für interentfähige PCs voll zusätzlich aus eigener Tasche tragen.
Dabei ist es doch so einfach:
Wenn jemand im Internet fernsehen will, so soll er die Möglichkeit bekommen, über ein LOGIN mit Name und PASSWORT sich anzumelden und dann fernsehen, nach Lust und Laune. Im Umkehrschluß: wer dies nicht will, braucht sich nicht einzuloggen. Wer sich nicht einloggt, zahlt nicht. Technisch ist das ohne Probleme realisierbar. Es besteht eben ein Unterschied zwischen Rundfunk (gegen den man sich nicht wehren kann, da er überall zu empfangen ist) und dem Internet, wo man erst hinklicken muß und dort sein persönliches LOGIN mit PASSWORT bekommen kann.
Bitte diesen Vorschlag diskutieren und den Entscheidungsträgern vorschlagen.
Danke"

J.


"Hat dieser Staat die Grenzen der Belastbarkeit für mit. Unternehmen immer noch nicht erkannt?"
A. P.


"Das Moratorium ist für mich die vorläufige Mindestlösung. Darüber hinaus muss darauf hingearbeitet werden, dass diese zusätzliche GEZ-Gebühr gar nicht erhoben wird.

Für die Unternehmen würde die Gebühr unnötige Kosten erzeugen, so dass deutsche Arbeitsplätze im internationalen Vergleich unattraktiver werden. Darüber hinaus wird zuätzliche Bürokratie, die eigentlich reduziert werden soll, in den Buchhaltungen verursacht.

Dagegen sind fast alle Privathaushalte ohnehin GEZ-pflichtig. Weil es sehr selten vorkommt, das jemand ein internet-fähiges Gerät, aber weder Fernseher noch Radio hat, wird die Einführung und Erhebung dieser Gebühr mehr Aufwand erzeugen als Geld herein kommt."
M. B.


"ich bin grundsätzlich gegen die geplante Gebührenerhebung ebenso wie gegen die bestehende und würde sowieso jeden Haushalt in Deutschland mit einer Pauschale einstufen, denn es gibt sicher niemand mehr, der gänzlich ohne Rundfunkgerät auskommt. Somit entfielen die Kosten der Einzelerhebung und die Schwarzseher gäbe es auch nicht mehr."
K.P.

 

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